Die weisse Feder(Original)

Veröffentlicht auf von Rahir

Titel: Die weisse Feder
Autor: Antennenwels
Prosa oder Poesie: Prosa
Fandom / Original: Original, Fantasy
Genre: Allgemein, Romanze (wenn man denn zwei Gerne angeben dürfte in FF.de)
Link zur Story:
http://www.fanfiktion.de/s/4c7432db00017a400c90138a

 

Kurzbeschreibung des Inhalts:
In einer Stadt hoch oben in den Lüften lernte die flügellose Elaine schon früh wo ihr Platz in der Gesellschaft der Schattenflügel ist. Trotz allem lässt sie sich als junge Frau auf ein gewagtes Spiel mit dem jungen Alethionisten Teros ein, um damit nicht nur ihr Leben komplett zu verändern, sondern auch das gesamte Wertesystem einer Gemeinschaft in Frage zu stellen.

 

Sprache

Vom sprachlichen Standpunkt fielen mir zwei Dinge gesondert auf: Zum einen die Abwesenheit des scharfen ‚S‘, das in der Schweiz(der Heimat der Autorin)offenbar nicht gebräuchlich ist. Das stört den Lesefluss allerdings nicht wirklich; es ließ mich nur während des Lesens jedes Mal unwillkürlich zur entsprechenden Taste hinlangen, was ich weniger der Geschichte anlaste, als es vielmehr auf OCD bei mir persönlich hindeutet. Darüber hinaus befolgt die Autorin offensichtlich die Neue Rechtschreibung, was die Kommasetzung angeht; denn diese Satzzeichen finden sich des Öfteren an willkürlichen Stellen.

 

Von diesen beiden Auffälligkeiten abgesehen ist die Rechtschreibung durchaus solide. Auch die Grammatik ist akzeptabel, bis auf einige wenige Wurst-Sätze, die durch die willkürliche bzw. NR-konforme Kommasetzung nicht gerade verbessert werden. Alles in allem ist der Stil der Autorin aber funktionell, flüssig zu lesen und unaufgeregt routiniert. Beschreibungen der Umgebung und andere stilistische Finessen werden eher sparsam, dann aber effektiv eingesetzt.


Inhalt/Handlung

Der Plot folgt dem Mädchen Elaine, das zusammen mit ihren Freundinnen Alea und Illira im Schloss der Stadt ‚Nordlicht‘ arbeitet. Eines Tages wird sie dazu abkommandiert, die Gehilfin des Alethionisten Teros zu werden. Nebenbei werden die Schichten der Gesellschaft dieser Stadt gezeigt, die von klar erkennbaren Standesunterschieden definiert werden. Dieses vielschichtige und durchaus originelle Fantasy-Setting bleibt zwar dem Haupthandlungsfaden gegenüber dezent im Hintergrund, verkümmert dabei aber dennoch nicht zur bloßen Pappkulisse, erfreulicherweise.

 

Die Handlung selbst läuft auf das Verhältnis zwischen Elaine und Teros hinaus, und das auf recht vorhersehbare Weise, wie ich unter dem Punkt ‚Sonstiges‘ näher ausführen werde. Darüber hinaus hat sie aber ein angenehmes Tempo, dem leicht zu folgen ist, das Abwechslung bietet und einen durchgehend soliden Stil hat. Es finden sich sogar sozialkritische Anspielungen auf Themen wie Klassengesellschaft und arrangierte Ehen, was dem Ganzen weitere Facetten verleiht.


Charaktere

 

Die Handlung dreht sich, wie bereits gesagt, um das Mädchen Elaine, eine ‚Flügellose‘ inmitten einer Gesellschaft, in der jene Menschen mit Flügeln die bessergestellte Schicht bilden. Ich kann gleich sagen, dass ihre Figur angenehm tiefgehend charakterisiert wird. Die Autorin nimmt sich Zeit, ihre Gedanken, Träume und Erinnerungen auf unaufdringliche Weise in den Erzählstrang einzufügen, ohne die Geschichte mit aufdringlichem Drama anzureichern, wie es so oft der Fall ist. Auf beiläufige Weise wird ihr Charakter etabliert, indem man ihrem Alltag folgt und ihre Reaktionen auf gewöhnliche wie auch ungewöhnliche Ereignisse mitbekommt. Es ist simpel, aber effektiv und geradezu beispielhaft, wie ihr Charakter gebildet wird, wo in so vielen Geschichten die Autorinnen einfach nur ihren Self-Insert auf die(möglichst schnelle)Reise zum Traummann schicken.

 

Was uns zur zweiten Hauptfigur führt, nämlich Teros, einem sogenannten ‚Alethionisten‘. Zwar findet er seine Beschränkungen in den Konventionen, die ihm seine Rolle als ‚love-interest‘ auferlegt, doch innerhalb dieser Geleise kann er sich durchaus entfalten. Die meiste Zeit bleiben seine Handlungen eher rätselhaft, doch sein Gebaren zeigt immer wieder abwechselnd geheimnisvolle Zurückhaltung, leichtlebigen Humor und überraschend herausforderndes Verhalten. Generell ist die Chemie zwischen ihm und Elaine von amüsanten Einlagen geprägt, was sich wohltuend von den zahllosen Negativbeispielen in diesem Sektor abhebt, die ihren männlichen Figuren ein einnehmendes Äußeres spendieren, darüber hinaus aber die charakterliche Vielfalt einer Pappfigur.

 

Was ebenso erfreulich ist, ist die Sorgfalt, die die Autorin auf die Nebenfiguren verwendet: Darunter Alea und Illira, die glaubwürdig wirkende Freundschaft zur Hauptfigur verkörpern, sowie der unwirsche, verbissen nach Regeln lebende Asar, und noch andere. Obwohl sie klar im Hintergrund stehen, werden sie doch nicht vernachlässigt und runden das Bild einer vielschichten Gesellschaft vor einem authentischen Setting ab. Neben vielen anderen Kleinigkeiten tragen sie so zum harmonischen Gesamteindruck, der sich dem geneigten Leser bietet, bei.


Sonstiges

 

Auf den ersten Blick mutet die Grundidee dieser Geschichte durchaus originell an: Eine geteilte Gesellschaft zwischen den niedrigstehenden ‚Flügellosen‘ und den höher stehenden Flügel…ähm, -habenden(auch ‚Schattenflügel‘ genannt). Und dazwischen die Figur der Elaine, die sich durch ihre Fähigkeit, lesen zu können, nach oben arbeitet. Dann kommen die ersten Warnzeichen: Teros, ein sogenannter ‚Alethionist‘ und somit besonders hochstehender Flügel…habender, beginnt sich durch einen Zufall für sie zu interessieren- aber anstatt sie zu bestrafen, wie es der Anlass nach ihren Gesetzen gewesen wäre, macht er sie zu seiner Assistentin und wird in jeder Hinsicht zum perfekten Gentleman.

 

Er verschafft ihr eine möglichst leichte Arbeit, er hält ihr die Tür auf, und schließlich bietet er ihr sogar einen übernatürlichen Geist-Wander-Trip an. Abgesehen von der zu Tode verwendeten Idee ‚Uninteressantes-Durchschnittsmädchen-begegnet-tollem-Hecht-der-sich-ohne-jeden-Grund-unsterblich-in-sie-verliebt‘ fällt diese Geschichte aber dennoch recht lesenswert aus. Die Erzählfülle leidet nie unter der sich abzeichnenden Romantik-Prämisse, das Geschehen bleibt flott genug, um sich nicht in öden Kitsch zu verlieren, und die Figuren sind vielschichtig genug, um einen Leser, der nicht auf den Myriadsten BisS-Klon aus ist, bei der Stange zu halten.


Persönliche Meinung

Diese Geschichte hat mir von Anfang an gefallen, ohne den positiven Eindruck später zu trüben. Allein schon das Grundkonzept mutet erfrischend an in unserer Zeit der verkümmerten Vorstellungskraft, in der die meisten Autoren ihre ‚Inspiration‘ daraus beziehen, was sie innerhalb der letzten 5 Minuten im TV gesehen haben. Die Autorin tut das, was nahezu niemand in der unüberschaubaren Menge der Hobby-Autoren tut: Nämlich auf unaufdringliche Weise eine funktionelle, interessante Geschichte zu erzählen, die einfach unterhält, ohne dem Leser die persönlichen Vorstellungen(oder Einschränkungen)um die Ohren zu schlagen. Darüber hinaus haben die Figuren wohltuend wenig Klischee an sich, ebenso wie der Plot, der zwar bekannten Schienen folgt(was an sich nichts Schlechtes ist), das aber auf charmant facettenreiche Weise tut.


Überarbeitungsvorschläge

Unter diesem Punkt gibt es wenig zu sagen. Einige wenige Sätze haben eine verbesserungswürdige Grammatik, aber solche Fälle bleiben glücklicherweise selten. Die Komma-Setzung wird ja von der Neuen Rechtschreibung gedeckt, wodurch ich dazu auch nichts sagen kann(Ich werde, sie, mir, vielleicht selber noch, angewöhnen. Scheint, praktisch zu, sein.)

 

Fazit: Eine sehr lesenswerte Geschichte, die die beiden ausgelutschten Genres Fantasy und Romanze auf ansprechende Weise kombiniert.

 

Liebe Grüße,

Rahir

 

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Veröffentlicht in Original_Fantasy

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A
<br /> Hallo Rahir<br /> <br /> Zu allererst möchte ich mich ganz herzlich für diese Kritik bedanken.<br /> Ich muss gestehen, ich war überrascht darüber, wie positiv sie ausgefallen ist. Aber ich will mich natürlich nicht darüber beschweren, stattdessen werde ich mich mit einer ausführlichen Antwort<br /> dafür bedanken. Das hast du dir auch redlich verdient, nur schon für die lange Zeit, die du sicherlich in diese Kritik gesteckt hast.<br /> Ich habe mich an das „Feedback für Kreative team“ gewandt (nachdem ich zufällig auf eines eurer Reviews gestossen bin), weil mir genau das gefehlt hat auf ff.de; ein ehrliches Feedback. Eigentlich<br /> hatte ich mich nämlich nur aus diesem Grund entschieden meine Geschichte on zu stellen, in der Hoffnung zu lernen was ich verbessern kann. Die konstruktiven Kritiken blieben dann allerdings aus,<br /> bis jetzt.<br /> <br /> Sprache:<br /> Ich bin froh, dass das fehlende Doppel-S den Lesefluss nicht allzu sehr gestört hat. Ich könnte es natürlich in Word von der automatischen Rechtschreibeprüfung rein korrigieren lassen, aber dann<br /> wäre ich mir schlussendlich nie sicher ob es nun stimmt oder nicht; daher bin ich froh wenn es auch ohne geht.<br /> Was die leidige Kommasetzung angeht…das war schon immer meine grösste Schwäche. Ich finde es sehr nett, dass du dies auf die neue Rechtschreibung zurückführst, aber es ist wohl doch eher meine<br /> Unfähigkeit, die dafür verantwortlich gemacht werden muss. Wobei die neue Rechtschreibung mir dann anscheinend zu Gute kommt, wenn da auf Kommas nicht mehr so streng geachtet wird.<br /> Trotzdem werde ich mich bemühen die Kommata in Zukunft ein wenig sinnvoller zu setzten.<br /> <br /> Der ganze Rest:<br /> <br /> Meine grösste Angst war immer, dass meine Charaktere zu flach bleiben und es den Lesern schwer machen sich mit ihnen zu identifizieren, umso mehr haben mich daher deine Aussagen bezüglich meiner<br /> Charakterisierung gefreut. Besonders auch bei den Nebencharakteren war ich mir stets unsicher, ob sie auch genug „lebendig“ rüber kommen. Einige der Nebenfiguren werden im Laufe der Geschichte noch<br /> ein wenig mehr Spielraum bekommen, von daher freut es mich umso mehr, dass sie nicht nur als „Pappfiguren“ wahrgenommen werden.<br /> Das Elaine am besten charakterisiert ist, war durchaus auch Absicht. Immerhin erlebt der Leser alles sehr direkt aus ihrer Perspektive und ist ihr damit näher, als den restlichen Figuren.<br /> <br /> Ich weiss, eigentlich wäre es nun meine Pflicht die Punkte, welche du ankreidest vehement zu verteidigen. Allerdings kann ich das nicht, weil ich dir durchaus Recht gebe.<br /> Es ist leicht vorauszusehen, dass Teros der „love-interest“ (wie du es so schön nennst) wird. Ich habe mir eine Zeit lang Gedanken darüber gemacht, inwiefern ich diese Tatsache ändern konnte, doch<br /> mir wollte einfach keine gute Lösung einfallen. Besonders weil ich die Szenen zwischen Elaine und Teros so unglaublich gerne schreibe und daher jetzt schon aufpassen muss, dass es nicht zu viele<br /> werden.<br /> Ganz abgesehen davon, ist eine Annäherung zwischen den beiden auch notwendig um die darauffolgenden Ereignisse ins Rollen zu bringen.<br /> Aber stelle ich jetzt einmal provokant die These auf, dass Teros sich noch anders verhalten wird, als von einem Love-interest verlangt oder erwartet, jedenfalls zeitweise. Ich will hier allerdings<br /> nicht alles verraten, falls sich mal ein potentieller Leser hier her verirrt.<br /> Grundsätzlich befinden wir uns nämlich immer noch eher am Anfang meiner Geschichte. Die bisher nur angedeutete Sozialkritik wird im Laufe der Handlung eine zunehmend wichtigere Rolle einnehmen<br /> (nicht gerade das originellste Thema, ich weiss, aber ich wollte schon immer mal eine Revolutionsgeschichte schreiben).<br /> Trotz allem ist klar, dass die Geschichte auch einfach eine Romanze ist und daher in ähnlicher Art schon Tausend mal dagewesen. Ein Grund mehr weshalb mich dann solche Aussagen von dir regelrecht<br /> begeistern:<br /> „Die Erzählfülle leidet nie unter der sich abzeichnenden Romantik-Prämisse, das Geschehen bleibt flott genug, um sich nicht in öden Kitsch zu verlieren, und die Figuren sind vielschichtig genug, um<br /> einen Leser, der nicht auf den Myriadsten BisS-Klon aus ist, bei der Stange zu halten.“<br /> <br /> Mehr will ich nämlich gar nicht erreichen.<br /> <br /> Ich war erstaunt, dass du mir nicht mangelnde Beschreibungen angekreidet hast. Ich bin nämlich leider sehr schlecht darin Menschen zu beschreiben und bis auf die Haar- und Augenfarbe überlasse ich<br /> daher eigentlich alles dem Leser. Schön zu sehen, dass anscheinend doch nicht alle Leser so viel Wert auf graphische Beschreibungen der Hauptfiguren legen oder das Fehlen dieser jedenfalls nicht so<br /> stark auffällt.<br /> <br /> Mir bleibt zum Schluss nur, mich nochmals zu bedanken. Ich sehe nun klarer wo die Schwächen meiner Geschichte liegen und werde im weiteren Handlungsverlauf darauf achten, mich nicht in Klischees zu<br /> verlieren.<br /> In der Gefahr, dass ich mich wiederhole, aber es freut mich natürlich riesig, dass du die Geschichte als sehr lesenswert einstufst und sie persönlich nicht schlecht gefunden hast. (Obwohl<br /> Romanze-Fantasy wohl nicht so dein Genre ist), du scheinst ja eher die Klassiker zu lieben. Wobei es mir die englische Klassik als Leser auch angetan hat, besonders die Literatur des 19.<br /> Jahrhunderts.<br /> Aber diese Kommentare haben eigentlich nichts verloren in dieser Antwort auf deine Kritik.<br /> <br /> <br /> Freundliche Grüsse<br /> Antennenwels<br /> <br /> <br />
Antworten
R
<br /> <br /> Hallo Antennenwels,<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Zuerst mal Danke für deine umfangreiche Stellungnahme!<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Allerdings, konstruktive Kritik ist auf ff.de noch schwerer zu finden als gute Geschichten(verzeih den Sarkasmus). Aber dafür bin ja ich da :-) Man sollte nur ehrliche Kritik vertragen können,<br /> was auch nicht allzu häufig ist.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Das mit den Kommas ist so eine Sache: Ich habe in der Schule noch die alte Rechtschreibung mit ihren klaren Kommaregeln gelernt. In einer der vorigen Geschichten habe ich die Kommasetzung stark<br /> bekrittelt, so in der Art „sag mal, verteilst du die Kommas mit dem Pfefferstreuer?“ Worauf sich die Autorin resolut gerechtfertigt hat „nach der NR darf man das!“ und ich „okay, wenn du es<br /> sagst…“ Das ist äußerst betrüblich, wo sich doch ein Komma eigentlich immer aus der natürlichen Kadenz beim sorgfältigen Aussprechen ergibt. Man muss den Text nur laut lesen, und mit etwas Gefühl<br /> kann man heraushören, wo sie hingehören… ach ja, mein Lieblingsthema. Was der mit seinen Kommas hat, denken sich jetzt sicher viele XD<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> ‚Mangelnde Beschreibungen‘ waren für mich nicht wirklich ein Problem. Wie ‚echt‘ die Umgebung wirkt, liegt für mich nicht an der Quantität der Beschreibungen, sondern an der ‚Echtheit‘ der<br /> Figuren, die vor dem beschriebenen oder auch nicht-beschriebenen Hintergrund agieren. Wenn da was faul ist, nützen die besten Beschreibungen nichts. In deinem Fall passte das.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Mit Romanze/Fantasy habe ich kein Problem(auch wenn das so wirken mag)- ich habe sogar selber so eine Geschichte mit an die 100.000 Wörtern Länge geschrieben(zu finden in meinem Profil auf ff.de,<br /> falls das jemand nicht glauben kann ;-)). Was ich hingegen nicht ausstehen kann, ist niedrige Qualität, gleich welchen Genres ;-) Ich habe, als das Review schon so gut wie fertig war, in deinem<br /> Profil gesehen, dass du Jane Austen-Fan  bist? Nur gut, dass ich das nicht zu Beginn gesehen habe, sonst wäre ich womöglich noch parteiisch geworden ;-)(obwohl die Qualität<br /> deiner Geschichte auf jeden Fall für sich spricht). ‚Stolz und Vorurteil‘ sowie ‚Vernunft und Gefühl‘ habe ich schon gelesen, die anderen warten auf meinem Buchregal :-) Echte Qualität ist<br /> letzten Endes zeitlos, ob Klassiker oder modernes Werk. Austen ist wirklich was ganz Besonderes… und auch ein Beispiel, wie man quasi ohne Beschreibungen ein extrem lebensechtes Bild entstehen<br /> lassen kann. Aber jedenfalls schön zu wissen, dass es noch mehr Austen-Fans in dieser Welt gibt :-)<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Liebe Grüße,<br /> <br /> <br /> Rahir<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br />